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Auf Seiten der Ingenieurwissenschaften wird das Projekt betreut von:

Prof. Dr. Liselotte Schebek

Liselotte Schebek forscht seit vielen Jahren auf dem Gebiet der anthropogenenStoffkreisläufe, insbesondere zur vergleichenden Analyse der Energie- und Ressourceneffizienz und der Umweltauswirkungen von heutigen und zukünftigen Produkten und Technologien. Angewandt werden systemanalytische Methoden der Modellierung, insbesondere Life Cycle Assessment und Materialflussanalyse (MFA), ökonomische Ansätze – u.a. Input-Output-Modelle – und prozessnahe Analysen. Neben zahlreichen Untersuchungen einzelner Produkte und Technologien werden Stoffstromanalysen auf der makroökonomischen Ebene und Forschungsarbeiten zur Entwicklung von Indikatoren sowie zum Aufbau von Datenbanken durchgeführt. Seit mehreren Jahren liegt ein Schwerpunkt auf der Untersuchung neuer Energietechnologien. Liselotte Schebek ist darüber hinaus seit mehreren Jahren aktiv in der Interdisziplinären Forschung und Lehre. An der TU Darmstadt betreut sie den interdisziplinären Studienschwerpunkt Umweltwissenschaften. In einem durch die Förderinitiative für interdisziplinäre Forschung an der TU Darmstadt geförderten Projekt arbeitete sie zur Nichtwissenskommunikation in den Wissenschaften am Beispiel der Thematik Biokraftstoffe und publizierte im interdisziplinären Kontext. (lesen Sie mehr …)

Beatrix Becker M.Sc.

Frau Beatrix Becker besitzt einen Abschluss als M.Sc. Mechanical und Process Engineering von der TU Darmstadt. In ihrer Abschlussarbeit beschäftigte sie sich mit der regionalen energetischen Nutzung von Biomasse in Südafrika und bewertete die Herstellung von Biokraftstoffen mit Hilfe des Life Cycle Assessment. Seit 2011 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut IWAR – Fachgebiet Industrielle Stoffkreisläufe –. Seit 2013 ist Sie Mitglied der Gratduiertenschule ‚Energy Science and Engineering‘ an der TU Darmstadt.

Weitere Informationen und Kontakt: Beatrix Becker

Auf Seiten der Geschichtswissenschaften wird das Projekt betreut von:

Prof. Dr. Mikael Hård

Antragsteller Mikael Hård arbeitet seit zwanzig Jahren zu verschiedenen Themen im Bereich der Energie-Produktion und -Nutzung. Er hat nicht nur historisch orientierte Beiträge geliefert, sondern auch Probleme von aktueller Relevanz bearbeitet. Seine Doktorarbeit über die Geschichte des Kältemaschinenbaus nahm die Verwissenschaftlichung dieser Technik unter die Lupe (Hård Machines are Frozen Spirit, 1994). In den 1990er Jahren leitete er an der Universität Göteborg ein vom damaligen Schwedischen Amt für technische und industrielle Entwicklung (Nutek) finanziertes Projekt über die Möglichkeiten, die Kernkraft durch Kraft-Wärme-Kopplung zum Teil zu ersetzen, eine Frage, die mithilfe eines zeithistorischen Vergleichs behandelt wurde (Hård/Olsson, Istället för kärnkraft, 1995). Zurzeit leitet Hård ein DFG-Projekt zur Geschichte der zivilen und militärischen Kernkraft in der Ära Adenauer. In dessen Rahmen wird die bundesdeutsche Arbeit am Schwerwasserreaktor mit der Forschung und Entwicklung an der gleichen Technik in Schweden verglichen. Hård ist Sprecher des Darmstädter Graduiertenkollegs „Topologie der Technik“.

Weitere Informationen

Christian Zumbrägel

Herr Christian Zumbrägel hat das Lehramt für Gymnasien für die Fächer Geschichte und Biologie mit dem Ersten Staatsexamen abgeschlossen. In seiner Abschlussarbeit, die 2012 mit dem Energie-Preis der TU Darmstadt ausgezeichnet wurde, beschäftigte er sich mit der Bedeutung der Donau für die Holzversorgung Wiens in der vorindustriellen Zeit. Er bezog im Jahr 2012 ein mehrmonatiges Förderstipendium vom Darmstädter Graduiertenkolleg „Topologie der Technik“ (DFG 1343). Aktuell arbeitet Herr Zumbrägel als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Herrn Prof.Hård.

Weitere Informationen und Kontakt: Christian Zumbrägel